Mittwoch, 20. Juli 2011
Brötchenklau
Gleich zu Beginn unseres Norwegenurlaubs fanden wir einen sehr schönen Campingplatz. Aus ethischen Gründen mussten wir aber leider am nächsten Tag gleich weiterziehen, denn hier wurde man zum Diebstahl aufgefordert:

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Mittwoch, 1. Juni 2011
liebevolle Grüße
Fortsetzung unserer Reihe "Wie ich meine Verwandtschaft übers Radio vergrätze": Montag Morgen in HR 3 wünscht sich Frau X aus Y das Lied "So soll es sein, so kann es bleiben" für ihre Schwiegermutter, die zur Zeit im Krankenhaus liegt.

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Mittwoch, 2. März 2011
nächtlicher Auflauf
Als ich vor dem Zubettgehen nach Julia schaue, wird sie wach, schaut kritisch auf und murrt: "Was wollt ihr denn alle hier?"

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Montag, 20. Dezember 2010
Tödlicher Reis
Gestern haben wir gemeinsam Gemüse geschnippelt und dann am Tisch mit dem Wok gekocht. Es war ein sehr vergnüglicher Abend. Allerdings wurde der Reis ausgesprochen knapp. Nachdem die Schüssel ausgekratzt war, hing nur noch etwas Reis am Löffel. Daher hielt ich Christian den Löffel hin und sagte: "Hier - kratz ab!" Christian erfreut sich aber zum Glück immer noch bester Gesundheit.

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Fremdwörter
Ich erzähle meiner Familie einen Witz, den ich kürzlich gehört habe:

"Treffen sich zwei Fünfjährige. Sagt der eine: Du, ich habe auf unserer Veranda ein Kondom gefunden. Fragt der andere: Was ist denn eigentlich eine Veranda?"

Es gibt Gelächter am Tisch, dann kurze Stille und schließlich fragt Tim: "Mama, was ist denn eine Veranda?"

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Sonntag, 19. Dezember 2010
kurz vor Oslo
Gestern Abend war unser Ziel die Stadthalle in Aschaffenburg und wir waren sicher, dass wir die mit unserem Navi problemlos finden würden. Schließlich hatten wir mittags extra noch die Karten aktualisiert. Als Christian kurz nach dem Losfahren das Ziel eingeben wollte, stellte sich aber heraus, dass unser Navi Aschaffenburg nicht mehr kannte. Die Stadt war wie vom Erdboden verschluckt. Hatten wir da was verpasst? Nach kurzem verzweifeltem Suchen stellte sich heraus, dass unser Navi durchaus noch zum Navigieren gewillt war, aber eben nur noch in Norwegen. Kurz überlegten wir, ob Oslo nicht auch ein schönes Ziel sei, hielten dann aber doch stur weiter auf Aschaffenburg zu. Mit unserem Zweit-Hilfsnavi im iPhone fanden wir sogar die Stadthalle. So wurde doch noch alles gut, auch wenn das iPhone auf der Heimfahrt mitten auf der A3 verkündete: "Sie befinden sich in einer Sackgasse." Bezogen auf unsere Technik hatte es da wohl irgendwie auch recht.

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Freitag, 29. Oktober 2010
Begrüßung
Was wäre das Leben ohne Kinder doch so langweilig! Heute begrüßte mich meine Tochter beim Öffnen der Haustür nicht mit "Hallo!" sondern mit "Wie kriegt man eigentlich Kaugummi von Klamotten ab?"

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Dienstag, 19. Oktober 2010
tierisch niedlich
Heute waren wir mal wieder im Frankfurter Zoo - mit dem Ergebnis, dass sich Julia nun zu Weihnachten eine Robbe und zwei kleine Klippschliefer wünscht. Außerdem haben wir das Tigerbaby gesehen! Nachdem mir die Kinder mehrfach mit verklärtem Gesichtsausruck erklärt hatten, dass sich das einstündige Anstehen (von dem ich über die Hälfte alleine im kalten Regen absolviert habe, während die Kinder die Giraffen besuchten) für 30 Sekunden freie Sicht auf das Tigerbaby auf jeden Fall gelohnt hat, habe ich es irgendwann auch geglaubt.

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Freitag, 24. September 2010
verwegene Umwege
Als ich das letzte Mal versuchte, meinen Sohn zum Musikunterricht zu fahren, war die Hauptstraße im Ort gesperrt, und wir mussten uns durchs Wohngebiet schlängeln, um zum Ziel zu kommen. Nach dem vierten Mal abbiegen in völlig unbekannte Straßen wurden langsam die Hände feucht und ich sehnte mich nach einer Straßenkarte. Daher war ich sehr erleichtert, als Tim nach der nächsten Kreuzung rief: "Die Straße kenne ich!" Meine Erleichterung verflog schlagartig, als er fortfuhr: "Hier haben wir uns schonmal verfahren."

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Mittwoch, 12. Mai 2010
Huhuuu!
Am Wochenende waren wir am Neckar in Dilsberg. Dieses malerische Örtchen hat in seiner Burg etwas ganz Besonderes zu bieten, nämlich einen sehr tiefen Brunnen, in dem auch noch Wasser ist. Ein schmaler Stollen führt durch den Berg und stößt in ca. 30 Meter Tiefe auf den Brunnen. Absolut beeindruckender Ort! Allerdings hatte ich einen harten Kampf gegen meine Platzangst zu kämpfen, bis ich dort war. In den Gang hinein kam ich eigentlich nur, weil hinter mir einige Leute nachschoben und das Gitter davor wieder abgeschlossen werden musste. Oh weh! Ich war eingesperrt in einem engen, dusteren Tunnel! Zwischendurch hatte ich dann zweimal komplett aufgegeben und mich an einer etwas breiteren Stelle an den Fels gekauert, um meine aufkeimende Panik zu pflegen. Nicht sehr hilfreich waren auch die netten Leute, die mir entgegenkamen und auf meine Erkundigungen hin begeistert bestätigten, dass der Stollen nach hinten hin immer schmaler und niedriger wird. Schließlich habe ich aber doch noch Anlauf genommen und den Brunnen erreicht, was sich echt gelohnt hat. Blieb dann also nur noch der Weg zurück durch den 78 Meter langen Stollen. Ein Miterkunder bot sich zwar hilfsbereit an, mir ab und zu mal Nahrung durch das Brunnengitter herabzulassen, falls ich es nicht schaffe, aber ich entschied mich dann doch für den Weg durch den Stollen, der ja immerhin in dieser Richtung immer breiter und höher wurde.

Zu erwähnen bleibt noch Julias bleiches, verschrecktes Gesicht als sie vor unserer Stollentour von oben ein fröhliches "Huhu" in den Brunnen rief und von unten erst ein ebenso fröhliches "Huhu" und dann ein gruseliges "Huuuaaaaah!" antworteten. Damit hatte sie nicht unbedingt gerechnet.

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Mittwoch, 2. Dezember 2009
Immer wir
Als in der Küche etwas schiefläuft, fluche ich inbrünstig vor mich hin. Tim beschwert sich: "Immer sind wir an allem schuld." Als ich ihn verständnislos anschaue, erklärt er: "Na, du hast doch gesagt: 'Oh, Mann!'" Tja, Recht hat er :-).

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Donnerstag, 12. November 2009
Verlustmeldung
So ein Ärger! Mit dem Fahrrad auf dem Weg von der Sporthalle nach Hause hat Tim gestern einen Handschuh verloren. Er kam ganz geknickt zu Hause an. Aber ein noch größerer Schreck folgte dann. Die Turnhose war nämlich auch nicht mehr in der Tasche! Tim hatte unterwegs auf der Suche nach dem Handschuh alles ausgeleert und offensichtlich nicht ordentlich zurückgeräumt. Christian wollte sich gerade für eine Suchaktion aufs Rad schwingen, da kam mir ein Verdacht: Dieser Verdacht bestätigte sich sofort, als Tim vorsichtig unter seinen Gürtel linste: Er hatte die Turnhose noch an!

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Samstag, 17. Oktober 2009
Buchmesse 2009
Es hat die wehen Füße und müden Glieder gelohnt: Wir haben zwei tolle Lesungen besucht. Tim hatte einige aufschlussreiche Minuten, bevor wir bemerkten, dass er sich ein Buch mit Aktfotos ansah. Der Ex-Bundespräsident Weizsäcker hat mich gegrüßt (habe ihn wohl so entsetzt angestarrt, als er plötzlich neben mir stand). Christian und ich fanden einen Stand, wo es kostenlosen Kaffee gab. Und die Kinder übertrafen uns noch, indem sie - während wir für Kaffee anstanden - einen Stand fanden, wo sie Getränke und Kekse serviert bekamen, weil sie anscheinend so vernachlässigt wirkten. Und nun sind auch unsere Amazon-Wunschlisten wieder gefüllt. Was will man mehr? Ich freue mich schon aufs nächste Jahr!

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Montag, 5. Oktober 2009
Muss mich ausheulen
Können Computer eifersüchtig sein? Da habe ich nun meinen geliebten VC-20 wieder und male mir schon aus, wie ich die ersten Programme damit schreibe.

Aber bevor das Kistchen richtig ans Laufen kommt, macht sich unser "moderner" Computer dicke und lässt die Festplatte crashen. Die letzte Datensicherung ist natürlich ganze zwei Wochen alt. Das heißt, alle neuen Termine, Dokumente, Emails und aufgenommenen Sendungen der letzten zwei Wochen sind futsch. Und zudem noch der größte Teil des Schottland-Albums und der mühsam zusammengeklaubte Budgetantrag für den Verein.

Unser Computer hat natürlich sein Ziel erreicht. Alles dreht sich nur noch um ihn. Aber wenn ich erst mal wieder meinen Kalender habe und die Emails abrufen kann, kann er mir den Buckel runterrutschen. Vielleicht schreibe ich Outlook einfach mal für den VC-20 um?!

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Sonntag, 30. August 2009
Museumsuferfest
Wir hatten viel Spaß auf dem Museumsuferfest. Außerdem wohnen jetzt vier Perlsacktierchen mehr in unserem Haus: ein Afro-Igel, ein Zebresel, ein Heul-doch und eine Faule Socke (ratet mal, wer welches gekauft hat). Echt aufregend war auch der entgleiste Gesichtsausdruck, als ein Besucher im renommierten Städel bei der Ansicht eines der wertvollen Gemälde die Aufsicht fragte: "Ist das ein Original?"

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